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Investieren in Kundl

Infrastruktur kommt der Allgemeinheit zu Gute und macht Kundl lebenswerter. Deshalb haben Infrastrukturprojekte bei uns, „Anton Hoflacher und seinem Team“, einen hohen Stellenwert.

Rückblickend auf die letzte Periode sind wir stolz, dass wir so Vieles in unserer Gemeinde umsetzen konnten:

  • Den Bauhof und das Wertstoffsammelzentrum (1,6 Millionen Euro): Unser Wertstoffsammelzentrum ist Tirol- bzw. österreichweit ein Vorzeigeprojekt, weshalb uns bereits einige Delegationen anderer österreichischer Gemeinden besucht haben.

  • Die Erweiterung der Liegeflächen des Kundler Schwimmbads (0,4 Millionen Euro): Die Liegeflächen des Schwimmbads wurden erweitert, um dem sommerlichen Ansturm besser gerecht zu werden. Dadurch konnte der Beachvolleyballplatz in das Schwimmbadareal integriert werden.

  • Die Sanierung der Kanalisation (3,6 Millionen Euro): Die Kundler Kanalisation war äußerst sanierungsbedürftig. Innerhalb von 5 Jahren hat die Gemeinde alle Abwasserstränge elektronisch erfasst und wo erforderlich saniert. Heute verfügen wir in Kundl über ein intaktes Abwassersystem

  • Sanierung der Trinkwasserversorgung (0,2 Millionen): Auch die Trinkwasserleitungen wurden saniert und in einem elektronischen Wasserkataster erfasst. Größere Leckagen können somit sofort geortet werden.
  • Neubau des Vereinsheims des SC-Kundl (1 Million Euro): Das alte Vereinsheim des SC-Kundl war marode und entsprach nicht mehr den vorgegebenen Standards des Landesverbandes. Daher entschloss sich der Vorstand des Fußballvereins zu einem Neubau. Die Fußballer planten das Gebäude nach ihren Bedürfnissen und packten bei der Umsetzung kräftig mit an, wodurch die Kosten des Baues in einem für die Gemeinde akzeptablen Rahmen blieben. Jetzt verfügt der SC-Kundl über ein hochmodernes Vereinsheim, um das ihn viele andere Fußballvereine beneiden.
  • Sanierung unserer Gemeindestraßen, Ausbau des Radwegnetzes (3 Millionen): Wir haben unsere Gemeindestraßen kontinuierlich saniert und dabei besonders auf die schwächsten Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer und Kinder) geachtet. Deshalb legten wir bei unseren Verkehrsprojekten großen Wert auf gut dimensionierte Gehsteige und sichere Radwege, umgesetzt beispielsweise in der Neugestaltung der Klammstraße, der Errichtung des Rad- und Fußwegs entlang der B171, in der Fortführung des Radwegs über die Brücke von Breitenbach, der Bachmannstraße Süd mit der Bahnunterführung zum Schmelzerweg, die Einbindung des Wertstoffsammelzentrums und dem neuen Gehsteig der Bachmannstraße sowie dem Brückenschluss des Radwegs von Liesfeld nach Wörgl.

  • Einsatz energiesparender LED-Lampen (Kosten sind im Straßenbauprojekt oben enthalten): Straße um Straße wurden die alten Quecksilberdampflampen durch moderne, energiesparende LED-Leuchten ersetzt. Damit leisteten wir einen wesentlichen Beitrag zum e5-Programm unserer Gemeinde, in dem wir uns zur nachhaltigen Nutzung unserer Ressourcen bekennen.

  • Errichtung der Lärmschutzwände (0,25 Millionen Euro): Als Ergebnis des UVP-Verfahrens wurden Lärmschutzwände entlang der Bahntrasse errichtet. Besonders aufwändig war dabei der Bau der Lärmschutzwand am Kundler Bahnhof, durch den der Ortsteil Kohlstatt deutlich an Lebensqualität gewonnen hat. Die dabei für die Gemeinde Kundl anfallenden Kosten von 250 Tausend Euro waren ein Selbstkostenbeitrag. Den Großteil der Kosten übernahm die BEG.

  • Bau des Sozialzentrums „mitanond“ (12,5 Millionen): Nach jahrelangen Diskussionen, bei denen inhaltlich aber nicht viel passiert ist, haben wir in der letzten Periode dieses für Kundl so wichtige Projekt umgesetzt. Als Resultat verfügen wir über eines der modernsten Wohn- und Pflegeheime in Österreich! Die Gesamtgröße entspricht genau dem Strukturplan 2012 – 2022 des Landes Tirol, und durch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Breitenbach konnte die TIGEWOSI (als Bauträger) die maximale Förderung des Landes in Anspruch nehmen.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es kaum eine Periode gegeben hat, in der so intensiv in die Infrastruktur unserer Gemeinde investiert wurde. Dabei hat sich der Stand der Schulden und Haftungen – und darauf sind wir besonders stolz – für unsere Gemeinde nicht verschlechtert sondern sogar verbessert! Bei all den oben angeführten Projekten wurden die ursprünglich budgetierten Kosten genau eingehalten!

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